Fe-mimimi-nismus II

Ein Kommentar zu den jüngsten Terroranschlägen.

In den letzten Tagen und Wochen kam es in Frankreich, Deutschland und Österreich zu einigen Terroranschlägen, die es in die Schlagzeilen schafften.
Während die einen wie üblich mit Ironie auf den Terrorismus reagieren, versuchen die Linken wie üblich das Problem schönzureden.
Doch woher kommt diese heimliche und teilweise sogar offene Sympathie der Linken gegenüber den Terroristen? Lehnen die Terroristen nicht all das ab, was die Linken befürworten?
Nur auf den ersten Blick.

Dazu muss man wissen, dass ein Linker immer auch ein Feminist ist.
Und Feminismus bedeutet, sich von Männern „unterdrückt“ zu fühlen, die relativ viel Geld haben.
Die Feministen suhlen sich in Opferrollen, um dann Forderungen zu stellen. Wurden diese Forderungen erfüllt, suchen sie sich die nächste Opferrolle und das Spiel beginnt von vorne.
Das ergibt natürlich nur Sinn, wenn man es bei Männern macht, die relativ viel Geld haben, nämlich den „Straight White Male“.
Da es den Feminismus eigentlich nur in der westlich Welt gibt, sind die „Straight White Male“ also das grösste Feindbild der Linken/Feministen.
Und ebenfalls aus diesem Grund ist es den Linken/Feministen auch egal, was andere Männer machen.
Wenn beispielsweise Terroristen eine Massenvergewaltigung veranstalten, interessiert die Linken/Feministen dies nicht. Oder sie nehmen gar die Terroristen in Schutz, indem sie behaupten, Belästigungen gäbe es auch auf dem Oktoberfest.
Was fällt auf? Genau, auf dem Oktoberfest kostet ein Glas Bier 12 Euro. Das Oktoberfest wird überwiegend von „Straight White Male“ besucht, die relativ viel Geld haben.
Bei den Terroristen jedoch gibt es nichts zu holen.

Daneben kommt noch eine weitere Sache hinzu:
Die Linken/Feministen sind zutiefst freiheits- und lebensfeindlich.
Die Linken/Feministen finden es geil, unterdrückt zu werden. Die Linken/Feministen wollen unterdrückt werden.
Solange der Unterdrücker kein „Straight White Male“ ist.
Und genau das erklärt die heimliche und teilweise sogar offene Sympathie der Linken/Feministen gegenüber den Terroristen.

Wenn man jedoch nur das Problem in den Mittelpunkt stellt, bleibt die Lösung auf der Strecke, so dass wir uns nun der Lösung widmen.
Die Lösung kommt wie so oft von einen „Straight White Male“ und aus einem Land, in dem man den Feminismus richtigerweise für ein Gift aus dem Westen hält:

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