Gut durcherhitzen II

Am Feminismus erkrankt? 

Der Feminismus ist nicht nur eine Ideologie, sondern auch eine Krankheit, bei der männliche Lebewesen weibliche Geschlechtsmerkmale entwickeln.
Dabei muss es sich aber nicht um körperliche Merkmale handeln, sondern es kann sich auch um geistige und seelische Merkmale handeln.
Wie es aussehen kann, wenn ein Mann am Feminismus erkrankt ist, werde ich nun anhand einiger Beispiele erläutern.

Frauen können auch negative Gefühle geniessen, weswegen sie nicht unbedingt daran interessiert sind, Probleme zu beseitigen (siehe auch hier).
Bei dieser Eigenschaft handelt es sich also um ein weibliches Geschlechtsmerkmal.
Nun gibt es Männer, die leidenschaftlich gerne über Probleme jammern, aber noch nicht einmal im Traum auf die Idee kommen würden, über Lösungen und Alternativen nachzudenken. Ganz nach dem Motto „Komm mir nicht mit der Lösung, ich liebe das Problem“.
Diese Männer haben also ein weibliches Geschlechtsmerkmal entwickelt, da sie wie Frauen auch negative Gefühle geniessen können.
Sie sind am Feminismus erkrankt.

Frauen wissen nicht, was sie wollen, sondern nur, was sie nicht wollen. Sie stellen also das in den Mittelpunkt, was sie ablehnen.
Also auch diese Eigenschaft ist ein weibliches Geschlechtsmerkmal.
Wenn ein Mann immer nur das in den Mittelpunkt stellt, was er ablehnt, bleibt nicht nur das auf der Strecke, was er befürwortet (sofern er überhaupt etwas befürwortet), sondern es kann auch ein Zeichen dafür sein, dass er ein weibliches Geschlechtsmerkmal entwickelt hat.
Also dass auch er am Feminismus erkrankt ist.

In der westlichen Welt ist eine Niederlage mehr wert als ein Sieg.
Das hat nicht nur etwas mit dem medizinischen Feminismus zu tun, sondern auch mit dem ideologischen Feminismus.
Diese Ideologie bedeutet, sich von Männern unterdrückt zu fühlen, die relativ viel Geld haben.
Die Feministen suhlen sich in Opferrollen, um dann Forderungen zu stellen. Wurden diese Forderungen erfüllt, suchen sie sich die nächste Opferrolle und das Spiel beginnt von vorne.
Das funktioniert natürlich nur bei Männern, die auch genug Geld haben. Deswegen ist es den Feministen auch egal, was andere Männer machen (siehe auch hier).
In einer Opferrolle kann man sich allerdings nur suhlen, wenn man zuvor eine (vermeintliche) Niederlage erlitten hat.
In der westlichen Welt suhlen sich auch viele Männer ganz gerne in Opferrollen, teilweise sogar, ohne irgendwelche Forderungen zu stellen. Sie machen es einfach so zum Spass, weil sie negative Gefühle geniessen können, wie Frauen.
Das wiederum ist der Grund dafür, warum in der westlichen Welt eine Niederlage mehr wert ist als ein Sieg.
Weil eine ganze Gesellschaft am Feminismus erkrankt ist.

Solltest Du eines dieser Merkmale an Dir entdeckt haben, könnte es sein, dass Du am Feminismus erkrankt bist.
Aber wo es eine Krankheit gibt, gibt es auch ein Heilmittel: Du kannst an Deiner Einstellung arbeiten (und ggf. Deinen Testosteronspiegel erhöhen).
Das wäre doch ein guter Vorsatz fürs nächste Jahr.

Aber bis dahin wünsche ich allen Lesern erstmal frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

Ein Gedanke zu “Gut durcherhitzen II

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