Klimaschwindel

Von Panikmache bis Planwirtschaft. 

Da die Erderwärmung mal wieder auf sich warten lässt, schreibe ich jetzt mal ein paar Worte zum Klimaschwindel.
Fangen wir ganz von vorne an:
In den 90er Jahren hiess es noch, dass ab dem Jahr 2050 eine Eiszeit auf uns zukommt. Das hat man so zur Kenntnis genommen, ohne in Panik zu geraten.
Anfang der 2000er Jahre hiess es dann plötzlich, dass eine Erderwärmung auf uns zukommt. Aber seinerzeit war von CO2 noch nicht die Rede, sondern von der „kleinen Eiszeit“.
Diese kleine Eiszeit ging von 1300 bis 1900. In dieser Zeit war es ziemlich kalt. (Besonders kalt war es zwischen 1550 und 1650, was u.a. den 30jährigen Krieg auslöste, da es aufgrund der Kälte zu Missernten und Hungersnöten kam).
Nun ist diese kleine Eiszeit vorbei. Und immer wenn eine Eiszeit zuende ist, wird es logischerweise wieder wärmer. Also kein Grund, um in Panik zu geraten.
Mitte der 2000er Jahre hiess es dann auf einmal, CO2 wäre für die Erderwärmung verantwortlich. Damit begann dann auch die Panikmache.
Aber schauen wir mal.

Die Luft besteht zu 380 ppm aus CO2. Also auf eine Millionen Luftmoleküle kommen 380 CO2-Moleküle.
Vier dieser 380 CO2-Moleküle sind menschengemacht. Die Luft besteht also zu 4 ppm aus menschengemachtem CO2.
Die Menschheit könnte aufhören zu existieren, es hätte keinen Einfluss auf den CO2-Gehalt der Luft. Jetzt kommt der nächste Witz:
Das menschengemachte CO2 soll um 20% reduziert werden. Würde man das schaffen, würde die Luft nur noch aus 3 ppm menschengemachtem CO2 bestehen.

Wenn 1 ppm CO2 tatsächlich in der Lage wäre, eine gefährliche Erderwärmung zu verursachen, gäbe es für dieses Problem eine ganz einfache Lösung:
Dazu muss man wissen, dass Pflanzen sich von CO2 „ernähren“. (Deswegen wird die Luft in Gewächshäusern auch mit bis zu 1200 ppm CO2 angereichert). Und je mehr Pflanzen es gibt, desto mehr CO2 wird verbraucht, d.h. der CO2-Gehalt sinkt.
Wenn man den CO2-Gehalt also senken möchte, läge es doch nahe, möglichst viele Bäume anzupflanzen.
Das könnte man sogar in Eigeninitiative tun. Wenn z.B. jeder Gartenbesitzer in seinem Garten einen zusätzlichen Baum anpflanzen würde, gäbe es ein paar Milliarden Bäume mehr auf der Erde, die dann das ach so böse CO2 „auffressen“ würden.
Damit wäre das Problem gelöst.

Stattdessen wird Panikmache betrieben. Und das hat auch einen Grund:
Es geht nicht darum, eine Erderwärmung zu stoppen, sondern eine CO2-Steuer einzuführen. Einige Politiker geben das inzwischen auch ganz offen und ehrlich zu.
Und eine solche CO2-Steuer hätte sehr negative Auswirkungen.
Denn bei jeder Produktion entsteht direkt oder indirekt CO2. Wenn man das mit Steuern belegt, steigen die Preise.
Und kleinere Unternehmen, die sich das nicht leisten können, werden dann dicht machen müssen.
Wenn es weniger Unternehmen gibt, gibt es weniger Konkurrenz, d.h. die Preise steigen nochmal, während die Qualität sinkt.
Das ist mit einer Planwirtschaft vergleichbar.
Und um den Leuten diesen Blödsinn schmackhaft zu machen, wird behauptet, dies sei nötig, um eine gefährliche Erderwärmung zu stoppen.

Stoppen wir die linke Politik.

2 Gedanken zu “Klimaschwindel

  1. Was ich auch immer sehr komisch fand war das Ozonloch und dass dieses sich dann wieder geschlossen haben soll angeblich in den 90ern. Entstanden soll das Loch angeblich sein damals in den 80ern durch FCKW in den Sprühdosen. Ich kenne die Zeit noch.

    Ozon tauchte dann später an heißen Tagen in Deutschland auf in der Luft als Reizgas. Ob da wohl auch andere Reizgase im Spiel waren? Man weiß es nicht.

    Es sind ohehin so einige Gifte unterwegs. Da ist die CO2 Thematik aus meiner Sicht ein Ablenkungsmanöver, welches allerdings seit ca. 1986 ganz gut funktioniert.

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