Sexismus

Was ist das eigentlich? 

Mir ist aufgefallen, dass die Begriffe „sexistisch“ und „Sexismus“ seit einiger Zeit sehr inflationär und häufig auch völlig unpassend benutzt werden.
Ein aktuelles Beispiel ist „Werbung“, die ein negatives Männerbild transportiert. Ich habe mehrfach gelesen, dass sie als „sexistisch“ bezeichnet wurde.
Ein anderes Beispiel ist die Frauenquote in der Wirtschaft, die gelegentlich auch als „sexistisch“ bezeichnet wird.
Doch handelt es sich dabei wirklich um „Sexismus“? Das wollen wir nun untersuchen.

Sexismus wird als „geschlechtliche Diskriminierung“ definiert.
Das Wort „Diskriminierung“ kommt von dem lateinischen Wort „discriminare“ und bedeutet „eine Unterscheidung machen“.
Sexismus bedeutet also, dass man eine Unterscheidung zwischen Männlein und Weiblein macht.
Aber um eine Unterscheidung machen zu können, muss man die Tatsache anerkennen, dass es Unterschiede gibt.
Sexismus bedeutet also auch, dass man die Tatsache anerkennt, dass es Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt, die zudem weit über das Körperliche hinausgehen.
(Der Sexismus ist damit also auch das Gegenteil vom Genderismus, welcher propagiert, es gäbe keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern).
Wenn man die Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein anerkennt und entsprechende Konsequenzen daraus ableitet, ist dies keineswegs negativ, sondern ein ganz normaler und natürlicher Vorgang.
Es geht aber nicht darum, geschlechtsspezifische Eigenschaften auf- oder abzuwerten, sondern sich dessen bewusst zu sein, um entsprechend handeln zu können.
Sexismus führt also zu Harmonie zwischen Mann und Frau.

Schauen wir nun, ob es sich bei den o.g. Beispielen um „Sexismus“ handelt.
Fangen wir mit der „Werbung“ an, die ein negatives Männerbild transportiert. Es wird zwar eine Unterscheidung zwischen Mann und Frau gemacht, aber nicht, um die natürlichen Unterschiede hervorzuheben und auf eine positive Art und Weise darzustellen, sondern um Männer abzuwerten.
Es handelt sich bei dieser „Werbung“ also um männerfeindliche und feministische Propaganda. Es geht darum, Disharmonie zwischen Mann und Frau zu erzeugen.
Folglich ist solche „Werbung“ nicht sexistisch, sondern einfach nur männerfeindlich, feministisch und disharmonisch.
Genauso ist es mit der Frauenquote in der Wirtschaft. Auch hier wird eine Unterscheidung zwischen Mann und Frau gemacht, aber nicht um Harmonie zu erzeugen, sondern um Frauen zu bevorzugen und Männer abzuwerten.
Es handelt sich dabei also nicht um Sexismus, sondern um linke und feministische Politik. Und wie ich bereits in einem anderen Artikel erklärte, geht es dem Feminismus ausschliesslich um Geld und andere Vergünstigungen.

Nehmen wir nun mal Beispiele für echten Sexismus:
Wenn jemand der Meinung ist, man solle Frauen aus der Politik heraushalten, ist dies sexistisch. Er stellt diese Forderung aber nicht aus „frauenfeindlichen“ Motiven, sondern weil er anerkennt, dass Frauen einige Eigenschaften haben, die sie für die Politik ungeeignet machen (siehe auch hier und hier).
Oder wenn jemand sagt, man solle keine „gleichberechtigten“ Beziehungen auf „Augenhöhe“ führen, ist dies sexistisch. Aber es geht dabei nicht darum, Frauen zu „unterdrücken“, sondern um die Anerkenntnis der Tatsache, dass sich Frauen aufgrund ihrer Eigenschaften in einer solchen Beziehung nicht besonders weiblich fühlen, was zu zahlreichen Beziehungsproblemen führt.
Außerdem geht es um die Erkenntnis, dass „Gleichberechtigung“ eine Illusion ist, da ein Mann, der nicht herrscht, beherrscht wird. Und ein Mann, der sich von einer Frau beherrschen lässt, wird von ihr nicht respektiert.
Harmonie zwischen Mann und Frau kann es also nur geben, wenn man diese Tatsachen anerkennt und entsprechend handelt.
Daher ist auch das PUA-Zeug sexistisch, weil es dabei auch um die Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein geht, die beachtet werden müssen, um erfolgreich beim anderen Geschlecht zu sein. Nicht umsonst gibt es in der PUA-Literatur ein Buch mit dem Titel „Lob des Sexismus“.

Zusammenfassung:
Sexismus bedeutet, dass man die Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein anerkennt und entsprechend handelt, damit es (wieder) Harmonie zwischen Mann und Frau geben kann.

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5 Gedanken zu “Sexismus

  1. Lob des Sexismus ist ein Klassiker (es gibt ja kaum deutsche Literatur in dem Bereich) der PUA Szene.
    Allgemein kann man beim PUA unheimlich viel lernen als Mann (als Frau ebenso).
    Langer Augenkontakt – bis die Frau wegschaut – wirkt z.B. dominant und maskulin.
    Solche Dinge habe ich vor Jahren vom PUA gelernt und kann die Wirkung zu 100% bestätigen.
    Zurück zum Sexismus: Dieses Anerkennen von Unterschieden ist richtig und sollte eigentlich selbstverständlich sein.

    Gefällt 1 Person

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