Sei doch nicht so spiessig

Eine kleine Diskussionshilfe. 

Die Kollegen aus Übersee bezeichnen ihre zumeist linken Gegner als Cucks, Soyboys u.ä. Im deutschsprachigen Raum fehlen solche Begriffe bisher.
Man kann natürlich die englischen Begriffe verwenden, was allerdings den Nachteil hat, dass sie hier nicht die Wirkkraft haben wie im englischsprachigen Raum.
Aber ich habe eine Idee für einen solchen Begriff.

Dazu muss ich aber etwas weiter ausholen:
Bestimmt ist auch Dir schon aufgefallen, dass es nichts bringt, mit Linken zu diskutieren. Entweder werden sie für ihre „Meinung“ bezahlt oder sie sind aus anderen Gründen nicht in der Lage, selbstständig zu denken.
Dennoch kann es vorkommen, dass man linkes Geschwätz hört oder liest. Immer wenn ich ein solches Geschwätz höre oder lese, denke ich mir „Sei doch nicht so spiessig“ oder „Wie kann man nur so spiessig sein?“.
Wie kam ich dazu? Ich glaube, es war in dem Buch „Unter Linken“ von Jan Fleischhauer, in dem erklärt wird, dass der Begriff „Spiesser“ sehr negativ belegt ist, aber auch, dass die Linken die allergrössten Spiesser sind.

Ein Spiesser ist jemand, der blasiert, opportunistisch, engstirnig, geistig unbeweglich und übertrieben konform ist. Also total Bluepill und Mainstream.
Und ist das nicht die perfekte Beschreibung für einen Linken?

Mit dem Begriff „Spiesser“ hätten wir also eine passende Bezeichnung für Feministen, Sozialisten, Grüne, Christdemokraten und sonstige Linke.

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4 Gedanken zu “Sei doch nicht so spiessig

  1. Es ist natürlich so, dass viel aus dem Englischen übernommen wird. Die Amis sind überall die Vorreiter, beim Feminismus das gleiche. Die deutschen Feministen übernehmen 1 zu 1 die Inhalte der Amis, wenn sie neuerdings gegen „toxische Männlichkeit“ oder „weiße, hetero Männer“ schießen.
    Daher benutze ich auch lieber die Original Begriffe wie Alpha, Beta, Blue Pill, etc.

    Obwohl der Begriff „Gutmensch“ ja doch sehr deutsch ist, sowas wie ein SJW (Social Justice Warrior) bei den Amis – und hier sind natürlich auch nie Linken gemaint.

    Im MGTOW-Männermagazin vom Dino dreht sich vieles um die „Pudel“ – ein deutscher Begriff für Beta Männer. Gut, macht einigermaßen Sinn – ein Pudel läuft seinem Herrchen blind hinterher und macht, was von ihm verlangt wird. Und Besitzer sind meist Frauen.

    Trotzdem macht Beta für mich mehr Sinn als der Begriff „Pudel“. Lustig ist aber wie sie daraus das Adjektiv „verpudelt“ ableiten. „Verpudelt“ bedeutet für sie also „betaisiert“.

    Gefällt 1 Person

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