1988

Ist das Merkel-Regime am Ende?

Sicherlich ist auch Dir aufgefallen, dass die Mainstream-Medien seit einiger Zeit aufgehört haben, den Terrorismus zu verschweigen. Und wenn ich von Terrorismus spreche, meine ich nicht nur die grossen Anschläge, sondern auch die vielen kleinen Anschläge.
Die Zeitungen sind voll mit Artikeln, in denen über solche Anschläge berichtet wird. Und auch im Fernsehen wird rauf und runter darüber berichtet.
Ich frage mich, warum das so ist. Was sind die Gründe?

Der erste Grund, der einem in den Sinn kommen könnte, ist, dass die Medien diese Vorfälle nicht mehr verschweigen können.
Das glaube ich aber nicht. Wenn die Medien etwas verschweigen wollen, können sie es problemlos verschweigen.
Ich habe einen Bekannten, der nur österreicherische und schweizerische Radiosender hört, um zu wissen, was in Deutschland los ist. Und er meinte, dass die deutschen Medien sehr viel verschweigen. Er meinte aber nicht den Terrorismus, sondern Dinge wie z.B. dass es der Wirtschaft gar nicht so gut geht wie die hiesige Propaganda behauptet.
Wenn die Medien also etwas verschweigen wollen, stellt das kein Problem dar. Es muss also andere Gründe geben.

Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die Medien seit einiger Zeit so ausführlich darüber berichten, um einen Gewöhnungseffekt zu erzielen. Um eine „Tja, ist eben so, kann man nix machen“-Haltung zu erzeugen.
Nun ist mir aber eine ganz andere Überlegung in den Sinn gekommen: Könnte es sein, dass die Journalisten wissen oder zumindest ahnen, dass „unerwartete“ Veränderungen bevorstehen?
Ein etwas älterer Bekannter von mir ist in der DDR aufgewachsen. Er erzählte mir mal, dass noch im Jahr 1988 alles so aussah, als würden die Kommunisten fest im Sattel sitzen und auch die nächsten 100 Jahre noch genauso fest im Sattel sitzen.
Ein anderer Bekannter, der ebenfalls in der DDR aufwuchs, zog mal eine interessante Parallele zwischen Trump und Gorbatschow:
Als Gorbatschow seinerzeit das Oberhaupt der Sowjetunion wurde, meinte er sinngemäß, er müsse sich alleine um Russland kümmern und die anderen Länder des Ostblocks sollen sich um sich selbst kümmern. Daraufhin kam es in diesen Ländern zu Umbrüchen und Veränderungen. Nur in der DDR hielt man an einem „Wir schaffen das“-Kurs fest, den man „Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf“ nannte. Der Sozialismus ist dann zwar in der BRD weitergelaufen, aber der Ostblock und die DDR waren bald Geschichte.
Donald Trump sagte sinngemäß mal, die USA können nicht länger Weltpolizei spielen und dass die anderen Länder sich nun um sich selbst kümmern sollen.
Und während es in vielen europäischen Ländern nun zu Umbrüchen und Veränderungen kommt, hält man in Deutschland an einem sturen „Wir schaffen das“-Kurs fest.
Eine weitere Parallele ist die Grenzpolitik.
Die DDR wollte die Grenzen unbedingt geschlossen halten, doch als Günter Schabowski verkündete, die Grenzen seien seiner Kenntnis nach ab sofort unverzüglich geöffnet, war damit das Ende der DDR besiegelt.
Heutzutage ist es genau umgekehrt. Das Merkel-Regime hat die Grenzen abgeschafft und weigert sich beharrlich, sie wiederherzustellen.

Könnte es also sein, dass das Jahr 2018 ein zweites 1988 ist? Und könnte es sein, dass die Journalisten das wittern?
Journalisten werden umgangssprachlich auch als „Presstituierte“ bezeichnet. Dieser Begriff ist ein Kofferwort aus „Presse“ und „Prostituierte“. Ja, man tut den Prostituierten Unrecht, wenn man sie mit Journalisten auf eine Stufe stellt, aber dieser Begriff soll ausdrücken, dass Journalisten käuflich und opportunistisch sind.
Viele Journalisten sind Linke. Und wer heutzutage noch links ist, ist dies nicht aus Überzeugung, sondern nur noch aus blankem Opportunismus, z.B. weil er dafür bezahlt wird.
Wenn die Journalisten also erahnen, dass sich die Politik und damit ihre Auftraggeber bald ändern werden, könnte dies der Grund dafür sein, dass sie aufgehört haben, bestimmte Dinge zu verschweigen.
Es würde mich inzwischen auch nicht mehr wundern, wenn die grossen Boulevardblätter plötzlich „Merkel muss weg“ titeln würden.

Das ist natürlich alles nur Spekulation, aber wer weiss, vielleicht wird die Merkel schon sehr bald eine letzte Rede im Parlament halten, in der sie wie einst Erich Mielke behauptet, sie würde doch alle Menschen lieben.

Hoffen wir das Beste.

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3 Gedanken zu “1988

  1. wäre wünschenswert… hatte die Bild nicht mal „Refugees welcome“ Aufkleber gratis verteilt…. da hat sich in der Tat was geändert.

    Überzeugte Linke wirds weiterhin geben: z.B. Frauen und Hartz4 Empfänger – also alle die vom System finanziell profitieren.

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    1. Die Beamten und sonstige Bürokraten nicht zu vergessen.
      Allerdings ist das bei denen keine Überzeugung im eigentlichen Sinn, sondern nur Opportunismus, eben weil sie vom System profitieren.
      Die sind vergleichbar mit diesem Dicken in „Demolition Man“.

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