Wahlrecht und Militärdienst

Eine Überlegung. 

Du wirst mir sicherlich zustimmen, wenn ich sage, dass wenn Frauen in der Politik etwas zu melden haben, das Ergebnis grundsätzlich nur Murx ist.
Als lustiges Beispiel sei mal die Unfähigkeit, einen gescheiten Winterdienst zu organisieren, genannt (siehe hier).
Die etwas weniger lustigen Beispiele wollen wir uns an dieser Stelle ersparen.

Warum ist das so? Um es kurz zu umreissen:
Frauen denken und handeln emotional und teilweise irrational. Sie wissen nicht, was sie wollen, sondern nur, was sie nicht wollen. Sie können auch negative Gefühle geniessen. Und das, was sie sagen, hat nichts mit dem zu tun, was sie tatsächlich machen… u.a. (Siehe auch hier).
So positiv und lieblich diese Eigenschaften in ihrem natürlichen Bereich auch sein können, so fehl und negativ sind sie in der Politik am Platz.
Schliesslich würde man es einem kleinen Kind ja auch nicht gestatten, ein Atomkraftwerk zu leiten.

Die Lösung wäre also, Frauen aus der Politik herauszuhalten. Wie kann dieses Ziel erreicht werden?
Eine Möglichkeit wäre, das Wahlrecht an den Militärdienst zu koppeln. (Und selbstverständlich sollten nur Männer Militärdienst leisten dürfen, siehe auch hier).
Also nur ein Mann, der den Militärdienst geleistet hat, erhält das Wahlrecht.

Mit dieser einfachen Maßnahme könnte die Gesellschaft zu einem Patriarchat und damit zu einer vernünftigen Politik zurückkehren.

 

2 Gedanken zu “Wahlrecht und Militärdienst

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