Der metoo-Shittest

Ein paar Gedanken zum #metoo-Theater.

Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich von diesem #metoo-Theater nicht viel mitbekommen habe.
Das liegt zum einen daran, dass ich so gut wie keine Mainstream-Medien konsumiere (am allerwenigsten die Nach-Richten), zum anderen, dass dieses Theater in meinem persönlichen Umfeld kein Thema war. Keine Frau hat #metoo geschrieben und auch sonst hat niemand darüber gesprochen.
Wenn ich nicht auf Seiten wie „Return of King“ oder „Rote Pille Blog“ darüber gelesen hätte, hätte ich wohl gar nichts davon mitbekommen.
Nun hat mich der Kollege vom RPB angeregt, ein paar Gedanken zu diesem Thema zu äußern.
Gut, los gehts.

Soweit ich es mitbekommen habe, fing das ganze Theater mit dem Clinton-Unterstützer und Feministen Harvey Weinstein an (siehe hier).
Kurze Zeit später fanden es einige Frauen ganz modern, #metoo auf Twitter oder sonst wo zu schreiben, wenn sie mal „belästigt“ wurden.
Bei diesen „Belästigungen“ soll es sich um Blicke auf ihr Fahrgestell oder hölzern formulierte Anmachsprüche handeln. (Etwas anderes kann ich mir auch nicht vorstellen, da Frauen, denen etwas wirklich Schlimmes widerfahren ist, nur selten darüber sprechen und schon gar nicht in aller Öffentlichkeit).

Den #metoo-Schreiberinnen ging es dabei darum, sich mal wieder in einer Opferrolle zu suhlen.
Ich musste dabei an Jack Donovan denken, welcher sinngemäß mal sagte: „Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Schwäche verherrlicht wird, in der die Niederlage höher geachtet wird als der Sieg.“
Wenn es ein Problem gibt, muss man Lösungen finden und das Problem beseitigen. Wenn (echte) Belästigungen ein Problem sind, muss man Selbstschutzmaßnahmen ergreifen. Wenn die Politik das Problem ist, muss man die Politik ändern.
Aber darum ging es den #metoo-Schreiberinnen nicht. Es ging ihnen darum, zu jammern, um einen Opferbonus zu erlangen. Selbst etwas zu ändern und zu tun, kam ihnen nicht in den Sinn.
Man könnte ja spasseshalber mal untersuchen, welche Parteien die #metoo-Schreiberinnen so wählen. Ich bin mir sicher, dass die CDU, die Grünen und andere linke Parteien stark vertreten sind.
Weibliche „Logik“ und so. Wo wir gerade bei weiblicher „Logik“ sind: Der Feminismus behauptet stets, Frauen seien das stärkere und souveränere Geschlecht. Dafür jammern die Emanzen aber ziemlich viel. Jammerei ist aber nicht stark und nicht souverän.
Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einer wirklich starken Frau? Nehmen wir Tatyana Kozhevnikova. Sie kann mit ihrer Vagina 14 kg heben.
Das ist stark.

Spass beiseite, was steckt hinter dem ganzen #metoo-Theater? Es ist ein weiterer Versuch, die Männer zu verunsichern (siehe auch hier). Dazu kann ich eigentlich nur zwei Dinge sagen:
Erstens: Lasse Dich nicht verunsichern.
Wenn eine Frau Dich sympathisch findet, freut sie sich, wenn Du einen Blick auf ihr Fahrgestell wirfst und/oder sie ansprichst. Selbst einen hölzern formulierten Anmachspruch findet sie dann nicht unbedingt tragisch.
Wenn sie Dich allerdings unsympathisch findet oder Sand in der Vagina hat, ist sie schon von einem völlig unverbindlichen „Guten Tag“ genervt.
Also lasse Dich nicht verunsichern. Oder wie Seth Gecko mal sagte: „Bleibt alle ganz cool. Du, bleib cool.“
Zweitens: Wenn Frauen versuchen, Männer zu verunsichern oder einen Opferbonus zu erlangen, handelt es sich dabei um einen Shittest.
In einem anderen Artikel sagte ich, dass man weniger darüber nachdenken sollte, wie man auf einen solchen Scheiss reagieren kann, sondern mehr, wie man sowas verhindern kann. Aber an dieser Stelle muss gefragt werden, wie man auf diesen Shittest reagieren kann.
Eine bewährte Methode ist Humor. Nimm es nicht ernst, sondern durch oder von hinten oder wie auch immer. Eine andere, ebenfalls bewährte Methode ist ein schlichtes und einfaches Ignorieren.

Zusammengefasst kann man sagen:
Lasse Dich nicht verunsichern, mache Dich selbst nicht runter und bleib cool.

3 Gedanken zu “Der metoo-Shittest

  1. hab letztens einen guten Kommentar auf Reddit im TRP (the red pill) Forum gelesen. Sinngemäß sagte der Poster: Betas haben durch #MeToo immer mehr Angst vor Frauen, somit kriegen demnächst wirklich nur noch Alphas Frauen.
    Betas machen nämlich diese Dinge nicht, die du vorschlägst – sie bleiben nicht cool und ignorieren es auch nicht. Sie werden entweder zum White Knight oder zum MGTOW und trauen sich keine Frau mehr anzusprechen.

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  2. Man kann und sollte sogar einen ‚gegen‘-Shittest machen. Eine einfache und unverfaengliche Frage ist: Wie das Verhaeltnis der Dame mit ihrem Vater ist. Liebt und respektiert sie ihn, oder mag sie ihn nur, weil er sie mit Geld und Geschenken zugeschissen hat (wie ihre Mutter). Ein schlechtes Verhaeltnis zu ihrem Vater – egal aus welchem Grund – heisst zuverlaessig fuer mich : No Go. Selbst wenn ihr Vater ein totaler Arsch war, und sie damit Recht hat ihn nicht zu moegen, bleibt dies i.d.R. im Hirn eingebrannt und sie traut ALLEN Maennern nie.

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